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Hotel Sonnenburg - Stift Block
  • 30er Jahre Kauf einer Schutzhütte

    Erwerb der damaligen Schutzhütte mit 35 Betten durch Otto Hoch.
    Die Ortschaft Oberlech ist unerschlossen.

  • 40er und 50er Jahre Die Anfänge des Skisports

    Otto Hoch ist Gründungsmitglied der Lecher und Oberlecher Liftgesellschaften und des „Fremdenverkehrsamtes“ – des heutigen Lech-Zürs Tourismus.
    Die touristische Entwicklung am Arlberg ist maßgeblich seinem Unternehmergeist zu verdanken.
    In der Kriegszeit wird die Sonnenburg als Erholungsheim, u.a. für die französische Marine, genutzt.
    1958 verstirbt Otto Hoch überraschend. Sohn Klaus, 20 Jahre jung, übernimmt zusammen mit seiner Mutter Hilde die Führung der Sonnenburg, die bereits 71 Betten hält. Die Pension hat 10 Bäder – ein absoluter Luxus auf 1.700 m Höhe.

  • 60er Jahre Von der Pension zum Hotel mit Pool

    Oberlech ist mit der Gondel erreichbar. Die Sonnenburg entwickelt sich von der Schutzhütte zum Hotel.
    1963 lernt Klaus die junge Künstlerin Daisy Kiessling kennen. Daisy studiert in Zürich und München Kunst.
    1965 heiraten Daisy und Klaus in Innsbruck.
    In der Sonnenburg wird einer der ersten Pools in Lech und der erste Pool Oberlechs gebaut.

  • Hotel Sonnenburg - Kunst Atelier

    70er Jahre Kunst und Kultur am Arlberg

    Daisy Hoch feiert Premiere für die erste Kunst-Ausstellung in der höchst gelegenen Galerie Österreichs. Kunst und Kultur halten Einzug in Oberlech – und ganz Lech.

  • 80er Jahre Erwerb vom Landhaus, Bau der "Schüna" und Ausbau des Hotels

    Daisy und Klaus Hoch erwerben das ehemalige Hotel „Hohe Welt“. Daraus entsteht das Landhaus Sonnenburg mit weiteren 20 Gästezimmern.
    Der Tourismus in Lech entwickelt sich auf mondänes und internationales Niveau. Prominenz aus Wirtschaft, Medien und Adel genießen die herrlichen Pisten und die erstklassige Hotellerie und Gastronomie.
    Daisy und Klaus bauen mit der „Schüna“ die erste Crêperie Vorarlbergs und die Sonnenburg erhält ein À-la-Carte Restaurant.
    Kunst-Ausstellungen und Vernissagen locken internationale Künstler wie z.B. Friedensreich Hundertwasser, Ernst Fuchs, Markus Prachensky, Arik Brauer und Viktor Vasarelly in die Sonnenburg.
    Große Bauprojekte im Sommer 1983 erhöhen die Kapazität und Qualität der Zimmer enorm.
    Die gemeinsamen Skitouren, die Klaus mit den Gästen unternimmt, hinterlassen ebenso einen bleibenden Eindruck wie die herzlichen und philosophischen Gespräche mit Daisy.

  • 90er Jahre Nachwuchs im Anmarsch

    Gregor studiert in Wien Internationale Betriebswirtschaft und macht praktische Hotellerie-Erfahrung in Hongkong, Seefeld und Bregenz

  • 2000er Jahre Die 3. Generation übernimmt

    2004 übergeben Klaus und Daisy die Führung der Sonnenburg an ihren Sohn Gregor, 2005 kommt seine Frau Waltraud dazu.
    Gregor und Waltraud positionieren die Sonnenburg noch stärker als Familien- und Kongresshotel. Es entstehen ein hoteleigener Kindergarten, Jungendraum und Kinobereich. 2009 eröffnet der Konferenzbereich, der rund 200 Kongressgästen Platz bietet und der die Öffnung der Sonnenburg im Sommer ermöglicht.

  • 2010er Jahre Den Gipfel erreicht!

    Den Gipfel erreicht: Klassifizierung zum 5 Sterne Hotel: Alle 45 Zimmer im Stammhaus werden komplett und aufwendig modernisiert. Die Baumodernisierungen beinhalten ein neues Hoteldach, neue Fenster, neue Balkone, eine neue Fassade und alle Versorgungsleitungen, elektrisch wie sanitär, werden erneuert. Die Sonnenburg erhält ein Wohnambiente, das mit dem klassischen Stil der Sonnenburg wunderbar vereinbar ist und dem künstlerischen Flair des Hauses gerecht wird.
    2017 wird das Literaturhotel Sonnenburg aus der Taufe gehoben. Ganz der Leidenschaft der Gastgeber entsprechend, bilden nun neben Kunstausstellungen auch regelmäßige Lesungen hochkarätiger Autoren einen festen Bestandteil des Sonnenburg Mehrwerts.
    2018 – Wir feiern 80 Jahre Sonnenburg! Jetzt wird dem Stammhaus Sonnenburg der 5. Hotelstern von der Wirtschaftskammer Österreichs verliehen. Der Neubau des Panorama-Indoor-Pools und die Neugestaltung des gesamten Eingangsbereichs erhöhen abermals den Komfort für alle Gäste.

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