Lesung mit
Kris Lauwerys

17. Juli 2026

Lesung mit Kris Lauwerys

Wann?
17. Juli 202620:30 Uhr
Wo?
Sonnenburg
Bibliothek
Für wen?
Erwachsene

Kris Lauwerys liest am Freitag, den 17. Juli 2026, um 20:30 Uhr in unserer Hotelbibliothek aus seinem neuen Buch „Vom Licht in die Dunkelheit“. Die Lesung ist für Erwachsene geeignet.

Kris Lauwerys, geboren 1972 in Belgien, übersetzt, zusammen mit seiner Partnerin Isabelle Schoepen, seit vielen Jahren Literatur aus dem Deutschen und Französischen ins Niederländische. Für ihren Einsatz für die österreichische Literatur wurde ihnen 2024 der Staatspreis für literarische Übersetzung zuerkannt. Im Residenz Verlag ist 2025 “Vom Licht in die Dunkelheit – Drei Frauen in Wien 1900–1938. Emilie Flöge, Jesenská und Veza Canetti” erschienen.

Reservierung:
Die Anmeldung ist direkt am Ende dieser Seite, unter events@sonnenburg.at oder an der Sonnenburg Rezeption möglich. Für Sonnenburg Hotel- und Restaurantgäste ist die Teilnahme an der Lesung kostenlos.

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Vom Licht in die Dunkelheit

Drei Frauen in Wien 1900–1938. Emilie Flöge, Milena Jesenská und Veza Canetti

Drei Frauen, drei Wege, eine Epoche

Die Modeschöpferin Emilie Flöge, die Journalistin Milena Jesenská und die Schriftstellerin Veza Canetti prägten ihre Zeit. Sie lebten und wirkten im pulsierenden Wien der Jahre 1900 bis 1938 – einer Stadt im Spannungsfeld von kultureller und sozialer Erneuerung und politischem Niedergang. Die aufziehenden Schatten des Nationalsozialismus veränderten ihre Leben radikal. Zwischen Glanz und Exil, Aufbruch und Verlust erzählen ihre Geschichten von Stärke, Schaffenskraft und dem Überlebenskampf in einer zerstörten Welt. Dieses Buch verbindet das Porträt einer Stadt mit den Lebenslinien dreier außergewöhnlicher Frauen – ein eindringliches Buch über Mut und Wandel.

 

[Im] Buch werden drei Frauen aus Wien aus der Zeit von 1900 bis 1938 vorgestellt, die wir ebenfalls vor allem als Partnerinnen von berühmten Männern kennen. Was diese Frauen auszeichnet, ist aber Stärke, Schaffenskraft, Autonomie und Behauptungswille in einer konservativ-patriarchalen Gesellschaft. Es sind dies die Modeschöpferin Emilie Flöge, die Journalistin Milena Jesenská und die Schriftstellerin Veza Canetti. Ihre Namen werden verbunden mit Gustav Klimt, Franz Kafka und Elias Canetti. […] Man merkt schnell sein Anliegen, nämlich die Biografien dieser drei bewundernswerten Frauen mit der Geschichte des pulsierenden Wien ihrer Zeit zu verbinden.

Günther Haller, DIE PRESSE

 

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